Kennst du das? Du nimmst dir etwas Wichtiges vor – eine Aufgabe, einen Anruf, einen Schritt, den du längst gehen wolltest. Doch statt ins Handeln zu kommen, schiebst du es immer wieder vor dir her. Und statt Erleichterung entsteht Druck, Ablenkung, Selbstvorwürfe. Vielleicht auch Scham und der Gedanke: „Warum kriege ich das nicht hin?“
Viele Menschen halten Prokrastination für Faulheit oder mangelnde Disziplin. Doch aus einer traumasensiblen Perspektive zeigt sich: Aufschieben ist oft ein Schutzmechanismus – kein persönliches Versagen
Menschen, die unter Prokrastination leiden, haben oft schon früh die folgenden Erfahrungen gemacht:
Wenn dein Nervensystem mit solchen Botschaften geprägt wurde, kann es heute in Stress geraten, sobald du etwas Wichtiges angehen willst. Aufschieben ist dann eine automatische Schutzreaktion – dein System will dich vor erneuter Überforderung bewahren.
Vielleicht erkennst du dich in diesen inneren Erfahrungen wieder:
In einer traumasensiblen Begleitung geht es nicht darum, dich zu „optimieren“ oder anzutreiben, sondern deine Muster zu verstehen und liebevoll neue Wege zu finden. Dabei kannst du entdecken, welche unbewussten Schutzmuster dich blockieren, welche alten Erfahrungen hinter dem Aufschieben liegen und wie du sanft wieder in Kontakt mit Motivation und Handlungsfähigkeit kommst.
Kleine Schritte sind dabei völlig ausreichend – entscheidend ist nicht das Tempo, sondern die Richtung.
Viele Menschen berichten nach einiger Zeit von:
Wenn du spürst: „So kann es nicht weitergehen“, ist das bereits ein mutiger Schritt.
Du bist nicht „zu langsam“ oder „zu schwach“ – vielleicht brauchst du einfach einen anderen, liebevolleren Weg mit dir selbst.
Ich begleite dich einfühlsam, traumasensibel und in deinem Tempo. Gemeinsam finden wir heraus, was dich blockiert – und wie du neue Wege gehen kannst.
Melde dich gerne zu einem unverbindlichen, kostenlosen Kennenlerngespräch.
Du musst diesen Weg nicht allein gehen.